Band

Bandgeschichte

Dass guter Pagan-Metal nicht immer zwangsläufig aus dem hohen Norden kommen muss zeigt die Band THORONDIR. Die sechs Jungs aus Bayern gründeten ihre Band im Jahre 2007 und bekamen im Jahr darauf bereits einen Plattenvertrag bei dem österreichischen Label CCP-Records. Im Frühjahr 2009 brachten THORONDIR ihr Debüt-Album „Düsterwald“ auf den nationalen und internationalen Markt. Einschlägige Metal Print- und Online Magazine (LEGACY, EMP, Metal-Message, uvm.) gaben dem Erstlingswerk der Bayern gute bis sehr gute Kritiken. Im gleichen und darauffolgenden Jahr konnte die Band viele Live-Auftritte bestreiten. So kann THORONDIR auf gemeinsame Konzerte und Festivals (Legacy-Fest 2009, Wolfszeit-Festival 2012/2018, MetalForce, Boarstream, etc.) mit Bands wie Ensiferum, Wintersun, Ektomorf, XIV Dark Centuries, Satyricon, Eisregen, Belphegor, Gernotshagen, Black Messiah zurückblicken.

2010 entschloss sich die Band ihr neues Album im Woodshed Studio von Viktor Bullok alias V. Santura (Tryptikon, Dark Fortress) vertonen zu lassen.

Nach erfolgreichem Debüt, veröffentlichte Thorondir nach zwei Jahren nun lautstark ihr zweites Werk „Aus jenen Tagen“ und setzt neue, unverkennbare Maßstäbe im deutschen Pagan Metal. Die Band zeigt sich von einer härteren, melodischeren und vollkommeneren Seite, jedoch bleibt sie dem Stil des Albums „Düsterwald“ treu. Mit unveränderter Besetzung, wollten die sechs Krieger hiermit die Mythen und Sagen ihrer Heimat in aller Munde bringen.

Nach langer Pause begab sich die Band im Jahr 2016 erneut ins Studio, um ihren dritten Longplayer zu vertonen. Einer neuen Herausforderung stellten sich Thorondir, indem sie sich erstmals einem Konzeptalbum widmeten. Im Herbst 2017 unterschrieb die Band bei dem renommierten Plattenlabel „TROLLZORN Records“ unter welchem das genannte Album mit dem Titel “Des Wandrers Mär” im April 2020 veröffentlicht wurde.

Der Musikstil, der Band vereint eine Mischung aus Pagan- und Black-Metal. Die Gitarren sind aggressiv und melodisch. Sie vermitteln mit harten Riffs und eindring- lichen Leads eine Stimmungsvolle Atmosphäre. Basstechnisch rückt das Instrument noch mehr in den Vordergrund und verleiht dem Gesamtbild eine lebhafte Note. Geführt wird das Ganze von einem Trommelsturm aus schnellen Blastbeats und Doublebassfolgen sowie rhythmischen, ruhigen Begleitungen. Der Gesang wechselt zwischen Gekeife und tiefen Growls. Zusätzlich bedient sich die Band hymnischer Clean-Gesänge. Unterstrichen wird das Ganze durch folklorische und harmonische Klänge des Keyboards.

Bandmitglieder

Kevin

Dominik

Michael

Florian

Alexander

Fabian, Graf v. Greifenfurt

©THORONDIR 2020